Um unsere Arbeit und unseren Lernprozess weiter transparent zu machen möchte ich im Folgenden eine kurze Zusammenfassung unseres heutigen Teamtreffens geben. Vor allem möchte dabei unser weiters Vorgehen vor- und zur Diskussion stellen.
Verbesserungen am Content allgemein:
Diskussionsverdichtung als Post
Die Diskussionen, die aus den Beiträgen entstehen sollen in Zukunft verdichtet werden und als Anlass für einen neuen Blogbeitrag genutzt werden.
Zukünftiger Content:
Post über die Schwächen des gewählten Blogsystems
In unserer Arbeit mit dem Blogsystem sind uns einige Schwächen aufgefallen, die wir erörtern möchten. Wie können wir diesen Schwächen begegnen? Gibt es konstruktive Lösungen?
Das Ende
Auch wenn das Projekt noch mitten am Laufen ist, müssen wir uns Gedanken zum glorreichen Ende machen. Zum Schluss soll ein Resumé unserer Arbeit stehen in dem wir Learnings reflektieren wollen.
Theoretische Fundierung
Wir möchten die Digitale Collaboration vor dem Hintergrund eines kommunikationswissenschaftlichen Modells besprechen und uns kritisch damit auseinandersetzen.
Verbesserungen am Blog:
Einbindung einer Twitterwall
Um die genutzen Kanäle zu verbinden sollen thematisch bezogene Tweets auf der Seite des Blogs erscheinen.
Verwertungsrechte ergänzen
Für selbst erstellte Multimedia- Inhalte sollen im Impressum Hinweise zur Verwertung
Beiträge werden getagged
Statt den unhantlichen Unterseiten werden Beiträge ab sofort (und rückwirkend) getagged. Damit soll eine bessere auffindbarkeit und Ordnung der Beiträge erreicht werden.
So weit von mir.
@ flohvds und Alex: Habe ich etwas vergessen?
Donnerstag, 23. Juni 2011
Erfahrungsbericht 2
Entgegen Michas Erfahrungen, habe ich Google Docs bisher nur ein einziges Mal im ersten Semester im Rahmen einer Hausarbeit verwendet. Zum damaligen Zeitpunkt war es aber auch ein komplettes Desaster: jeder hat alles irgendwo hingeschrieben, reinkopiert und mit seiner eigenen Farbe kommentiert, was letztendlich dazu führte, dass das ganze Dokument eher einer kunterbunten Pinnwand gleichkam, als einer hilfreichen Kollaborationsplattform. Seitdem habe ich mich auch nicht mehr weiter damit beschäftigt, zumal auch keiner meiner Kommilitonen jemals wieder Wert darauf gelegt hatte.
Was für mich einen Meilenstein der digitalen Zusammenarbeit darstellt/e, war und ist die Dropbox (aber das möchte ich an dieser Stelle jetzt nicht weiter ausbauen, da wir ja zu diesem Thema schon einen Post haben). Aber diese Datenablage ist nicht alles. Denn: Kollaboration bedeutet Kommunikation. Und Kommunikation wird digital. Viele Gruppengespräche zu Projekten, Hausaufgaben und sonstigen Arbeiten erfolgen immer weniger real face-to-face, als vielmehr über Messanger alá ICQ und Skype. Das fängt bei der Grundplanung an, geht über Konferenzen mit Dozenten und hört beim Feinschliff auf.
Wie bewertet ihr diese Entwicklung? Und merkt auch ihr, dass sich die Wichtigkeit der digitalen Kommunikation mit dem Abschnitt Studium für euch erhöht hat?
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